Habt ihr die Schnauze voll von herkömmlichen Tiefkühlpizzen? Dann haben wir hier endlich was für euch: Zwei ganz besondere Alternativen!
Wir sagen euch, worauf es bei den Pizzen ankommt – und, wo bei den beiden Anbietern die Unterschiede liegen!
Tipp 1: „FREDA“ Pizza
„FREDA“ steht für „Fantastic Frozen Food“. Damit möchte sich der Anbieter bereits qualitativ hervorheben.
Ganz im Sinne von: Wir sind völllig anders als alles, das es bislang gegeben hatte!
Bei einem Blick auf die Webseite wird dieser erste Eindruck bestätigt. Wenn man sich die Fotos aller Pizzen genau ansieht. Hier sieht absolut gar nichts mehr so aus wie all das Elend, das wir bislang kannten.
Stattdessen findet man Produkte, die so aussehen, als wenn sie in der Pizzeria um die Ecke serviert werden würden.
Was uns bei den hochqualitativen Pizzen sofort auffällt: Sie haben einen dicken Rand. Ganz anders als die altbekannte Massenware aus dem Kühlregal.
All diese Pizzen sehen des weiteren auch in der Mitte hochwertig aus; sie machen durch und durch einen echt rundum frischen Eindruck.
Preislich sind sie in etwa mit jenen aus günstigeren Pizzerien vergleichbar. Ihre Qualität wiederum wird mit Auszeichnungen der „Stiftung Warentest“ hervorgehoben: „Testsieger Stiftung Warentest Probiert. Geliebt.“ oder „Beste Pizza. Tiefgefroren zu Dir nach Hause geliefert.“
Dies schafft Vertrauen.
Abgesehen davon wirbt das Unternehmen aber auch mit „30.000 glückliche Kunden“.
Dann kann es nicht so schlecht sein!
Zum Sparen wiederum bietet „FREDA“ über „Mix & Save“ Bundles an. Man kann hier bis zu 20 Euro einsparen, indem man seine eigenen Bundles aus Lieblingsprodukten zusammenstellt.
Zusätzlich gibt es in diesem Zusammenhang „gratis Versand & Geschenk sichern“.
Das Unternehmen wirbt sogar damit, dass man seine Einkäufe für mehrere Tage tätigen könnte: „Wocheneinkauf mit Freda erledigen“.
Alle Pizzen würden darin „eiskalt geliefert“. Und das sei von dem Unternehmen ernst gemeint: „Deine Bestellung wird nachhaltig verpackt und bleibt dank -78°C kaltem Trockeneis bis zu Deiner Haustüre tiefgekühlt“.
Wenn die Ware im Ofen ist, würde es unter 10 Minuten dauern, bis die Pizza fertig ist. Das klingt wirklich gut.
Nach ihrer Onlinebestellung würden alle Pizzen erst mal frisch produziert: „Alle Pizzen werden bei Freda liebevoll von Hand gemacht und anschließend schockgefroren“.
Der „FREDA“-Teig würde „exakt 48 Stunden gereift, bevor er weiterverarbeitet wird. Von Hand geformt und bei über 400° auf Stein gebacken“. Anschließend wiederum „auf 5° gekühlt, von Hand belegt und schließlich binnen Minuten schockgefroren, um die einzigartige Frische zu erhalten“. Dies mache ihn letztendlich knusprig und fluffig.
Neben der Möglichkeit, über „Mix & Save“ in ihrer Webseite individuelle Bundles zu erstellen, bietet „FREDA“ auch die Option, vorbereitete Bundles zu bestellen. Mit zum Beispiel insgesamt „9 Pizzen + Knoblauch Olivenöl“ – oder aber „6×2 Pizzen + Gratis Pizzateller“. Diese Angebote sind auf den ersten Blick erst einmal teurer – man bekommt hier allerdings auch wirklich ziemlich viel für sein Geld.
Neben Pizzen hat „FREDA“ übrigens auch „Pasta“, „High Protein“-Artikel, „Gelato & Sorbet“, „Dumplings“, „Lasagne“, „Asian Bowls“ oder „Tiramisu“ im Angebot.
Mehr hierzu unter eatfreda.com
Tipp 2: „FROSTY“ Pizza
Hinter „FROSTY“ steckt Roberto Di Frosty, der mit „Premium-Tiefkühlpizza in echter Restaurantqualität“ wirbt. Diese sei ideal „für den italienischen Mittag, Nachmittag oder Abend in den eigenen vier Wänden“.
Auch hier wird mit „48h Teigruhe“ – also 48 Stunden – geworben. Abgesehen davon, mit „Handarbeit“.
„FROSTY“ wiederum punktet mit Prominenz – denn das Unternehmen konnte seiner Webseite zu Folge Sternekoch Tim Raue als „FROSTY“-Markenbotschafter gewinnen: „Einige Wochen später wurde der Sternekoch Teil des FROSTY-Teams – er ist als Markenbotschafter für uns unterwegs und besucht uns unter anderem auf Messen für Live-Pizzabacksessions“.
Innerhalb der „FROSTY“-Webseite besteht die Möglichkeit, das firmeninterne „Pizza Portfolio“ zu entdecken – mit „Premium-Tiefkühlpizza für den Lebensmitteleinzelhandel (LEH), sondern auch für Foodservice Partner und die Gastronomie“.
Mehr hierzu unter frosty.pizza
Weitere Informationen
Die hier vorgestellten Anbieter „FREDA“ und „FROSTY“ heben sich von herkömmlichen Tiefkühlpizzen ab. Nicht nur hinsichtlich der Art der Produktion. Auch die Präsentation aller Produkte über die Webseiten macht einen hochwertigen Eindruck.
Hinweis zur Grafik oben: Diese Grafik wurde von einer KI generiert.
