Für innerlich fließende Energie: Der japanische Garten

Viele von euch werden mit einem japanischen Garten automatisch in ihren Gedanken tiefe Meditation verbinden. Die Reise ins innere Ich – mit dem Ziel, in sich selbst ins Reine zu kommen.

Den eigenen, stressigen Alltag loszulassen – und in einer wohltuenden Atmosphäre eine neue, innerliche Kraft zu schöpfen, um durch sie gestärkter durchzustarten.

Diese Atmosphäre könnt ihr auch zu Hause kreieren, wenn ihr einzelne kleinere clevere Kniffe beachtet, die euch „LEBENSLUST.WORLD“ hier einmal nahebringt. So werden euer eigenes Zuhause – oder aber auch, euer Arbeitsplatz – zu einem ganz besonders intensiv wirkenden Kraftort, der euch vollständig runterbringen wird und eure Kreativität anregt:

Eine feste Tee-Ecke im Raum kreieren

Japan-typisch sind sogenannte Teehäuser, bei denen Tee in sehr streng festgelegten Tee-Zeremonien getrunken wird.

Innerhalb von geschlossenen Räumen – in der eigenen Wohnung, am Arbeitsplatz oder auch im eigenen hölzernen Gartenhäuschen – ist das Einrichten von einer festen Tee-Ecke eine Möglichkeit, um sehr schnell allein schon durch die Optik gutes Klima zu erzeugen. Der Duft des Tees verteilt sich in den Rest des Raums hinein – was wiederum beruhigend für all jene Menschen wirkt, die sich dort befinden und ihn so direkt mit einatmen.

Eine eigene Tee-Ecke kann optisch sehr schön ausgestaltet sein – entweder mit Zen-Statuen oder aber auch japanisch anmutenden Bilder-Tapeten (Motiv auf ihnen könnte zum Beispiel Kirschblüten in grüner Natur sein; mit markanten Felsen im Hintergrund).

Raumteiler aus Bambusstangen können nicht nur in den eigenen Räumlichkeiten, sondern auch im Freien eine tiefe innere Einkehr vermitteln und verstärken, sodass die eigenen Energien bei ihrer Betrachtung gefühltermaßen nicht nur innerhalb den hölzernen Bambusstangen selbst, sondern auch im eigenen Selbst in Richtung des Halt gebenden Bodens wandern.

Der dann wiederum erst richtig ermöglicht, dass diese Raumteiler – sowie auch ihr selbst – vor Ort ohne umzufallen stehen bleiben können (was sich insofern prima auf eigenes Wohlbefinden übertragen lässt).

Alternativ zum Material Bambus könnt ihr Bonsai, Farne oder Ziergräser verwenden. Sie alle stehen für wahre natürliche Schönheit.

Klangschale oder Gong verwenden

Klangschale oder Gong erzeugen wohltuende Klänge, die zu einer stärkeren inneren Einkehr führen. Platziert ihr solche Musikinstrumente an markanten Punkten innerhalb des eigenen Umfelds, können diese durch ihren Schall zu einer noch tieferen Erlebbarkeit des Ortes beitragen.

Nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in geschlossenen Räumlichkeiten – wie zum Beispiel einem Gartenhäuschen oder auch der eigenen Wohnung – kann durch den Klang ein innerlich reinigender Effekt eintreten, der dazu anregt, für sich selbst neue Ideen zu entwickeln – und positiv in die Zukunft zu schauen.

Am Arbeitsplatz wiederum ist es ratsam, zum Vermeiden eines zu starken Störens anderer Arbeitskolleg:innen zu dem Zweck der inneren Einkehr eigene geschlossene Meditationsräume anzulegen. Und diese mit Klangschale oder Gong auszustatten. Wodurch all jene, die sich in den Meditationsräumen aufhalten, tiefenwirksam Entspannung finden können – während alle Anderen einfach weiterarbeiten.

Durch die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den verschiedenen Parteien vermeidet ihr sehr clever gegenseitige Konflikte – was zu einem gestärkteren Bewusstsein in euch selbst, eurer eigenen Arbeit, oder aber auch, eurem Umfeld beiträgt. Und so, den Umgang aller Mitmenschen untereinander im Guten positiv erleichtert.

Klangschale und Gong können auch in Tee-Ecken direkt integriert werden – um Teil von Tee-Zeremonien zu sein. Wobei dann aber garantiert werden muss, dass niemand gegen seinen eigenen Willen zum falschen Zeitpunkt von derartigen Klängen negativ gestört werden kann (dies würde nämlich dann nicht mehr zu einer Reinigung der anwesenden Personen, sondern stattdessen zu einem stärkeren inneren Stresslevel bei diesen Personen führen. Nachdem sich ja all jene Personen, die zum Zeitpunkt des Betätigens der Instrumente durch andere Personen in ihrem eigenen Umfeld während ihrer Arbeit durch eine klangliche Ablenkung nicht mehr richtig auf Eigen-Gedanken-Prozesse konzentrieren können.

Die Folge: Starker innerer Stress – weil ihr immer nicht genau wisst, wann der nächste Gongschlag kommt; dadurch dann verbunden damit eine innere Blockade eurer Kreativität. Dies sollte auf Grund dessen unbedingt vermieden werden).

Bäume und Sträucher nach dem Vorbild japanischer Gärten selbst anlegen

Allein schon der regelmäßige Schnitt der Pflanzen kann eine tiefenreinigende Wirkung haben.

Vom Aussehen her ist wichtig, dass alle Bäume und Sträucher im Garten räumlich – aber auch durch Formen und Farben – perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Farbe Grün sorgt zusätzlich gedanklich für positive innere Impulse – ihr fühlt euch bei viel Grün um euch herum ganz automatisch ausgeglichener als ohne die grüne Abwechslung in eurer Umgebung.

Zwischen allen Bäumen und Sträuchern können kleine Brücken angelegt werden, die von ihrer Optik her perfekt mit der Begrünung harmonieren – und zwischen den verschiedenen Bereichen des eigenen Gartens Übergänge schaffen.

So kann mit Hilfe von Brücken auf größeren Grundstücken in Form von mehreren Einzelflächen, die über diese Brücken miteinander verbunden werden, ein ganzer Lebenszyklus mit der Natur erzählt werden. Oder aber auch, Besucher auf eine reinigende Reise mitgenommen werden, die verschiedene unterschiedlich intensive Stadien oder Themenbereiche enthält, die sie durchlaufen müssen. Um am Ende für sich innere Klarheit zu erlangen.

Meditative, wild umschlungene Steinpfade anlegen

Dies geht selbstverständlich wie die Bäume und Brücken nur im eigenen Garten. Und hat einen tieferen Sinn. Denn Stein steht immer auch für Stabilität, Sicherheit, innerliche Ausgeglichenheit und Ruhe – sowie auch ergänzend für die wohltuende Macht der Natur.

In Folge von gezielt an ganz bestimmten Orten eingesetzten Steinen fühlt ihr euch geerdeter – und dadurch selbstsicherer!

Innerhalb des Gartens könnt ihr zu der dekorativen Gestaltung eures Umfeldes auch zum Beispiel Kies oder Sand verwenden. Wichtig: Je minimalistischer euer Umfeld angelegt ist – desto mehr an Wirkung werdet ihr erzielen können!

Kleine Bachläufe und Seen anlegen

Wasser symbolisiert die ständige Veränderung des Lebens. Ebenso steht es für das Leben an sich – oder aber auch, für seine Reinheit. Das Plätschern und Fließen des Wassers wiederum kann an Hand seiner entsprechenden Geräusche eine in sich selbst entspannende Wirkung haben.

Weitere Informationen und Gestaltungsideen zum Thema japanischer versus asiatischer Garten gibt es hier.

Viel Spaß beim eigenen Experimentieren! Namaste!

Quellen:

Eigene persönliche Erfahrungen

gartentraum.de: https://www.gartentraum.de/magazin/japanischer-garten-anlegen/?srsltid=AfmBOopgTysCwB4Q5sn_zV7iJKFOfqahtkwwSKkWhC0_PcqGU9z33Zz2

Hinweis zur Grafik oben: Diese Grafik wurde von einer KI generiert.