Wir haben hier einige sehr spannende Sendungen für euch zusammengestellt, die euch die Geschichte des Radios sowie auch seine neuere Entwicklung sehr gut nahebringen.
1. „Die VIVA-Story – zu geil für diese Welt!“
Stars, Popkultur und das Lebensgefühl zwischen Mauerfall und 9/11. Das ist der Inhalt dieser einzigartigen Doku-Serie, die zum 30. Geburtstag des einstigen Musiksenders „VIVA“ produziert worden ist. Einem bunten Programm, das erst den Zeitgeist prägte – und dann aber von ihm überrollt worden war.
In der ersten Folge „Aufstieg“ erfährt man mehr darüber, wie – und vor allem auch, mit welchen Gesichtern – der Sender in Köln gegründet worden war.
In der zweiten Folge „Triumph“ zeigt sich „VIVA“ in seiner Blütezeit – einer Zeit, in der der Sender die Musikwelt dominierte wie kein Zweiter. In Folge dessen entstand auf Grund des gigantischen Erfolgs von „VIVA“ dann auch noch ein weiteres Spezialprogramm, „VIVA Zwei“.
Die dritte Folge wiederum zeigt den „Absturz“ von „VIVA“ – die Realität, an der der Sender letztlich zugrunde gegangen ist.
Alles eine energetische Explosion – und ganz im Stil der 90er Jahre.
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2. „75 Jahre. Fürs Erste! – Die ARD-Story mit Susanne Daubner“
Ein wenig Fernsehen zum Augenzwinkern ist immer gut!
Diese Dokumentation wurde zum 75-jährigen Jubiläum der „ARD“ produziert – und zeigt, was sich in den vergangenen Jahrzehnten im „ARD“-Programm ereignet hat.
„tagesschau“-Anchor-Woman Susanne Daubner führt durch das Programm – und blickt auf ein Dreivierteljahrhundert öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zurück. Dabei bleibt kein Auge trocken – und ihr bekommt nicht nur den wunderbaren Blick hinter TV-Kulissen, sondern auch ein Wiedersehen mit großen Stars, Fernsehmomenten für die Ewigkeit und journalistischen Highlights.
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3. „Zu jung zum Altsein!“
Diese Reportage von Helge Oelert aus dem Jahr 2023 zeigt eine nachdenkliche Realität auf: Jene, dass sich immer mehr ältere Menschen plötzlich einsam fühlen.
Wo diese Einsamkeit Wurzeln schlägt, gibt es aber auch immer ganz besonders tolle Beispiele, die neuen Mut machen – wie zum Beispiel, das Projekt „Radio Ginseng“, über das Senior:innen neue Kontakte, Aufgaben und Lebensfreude finden.
Der einstige Radiotechniker Ulrich Burow (70 Jahre alt) erfüllt sich seinen Traum von einem eigenen Studio.
Dorothea Kiesecker (77 Jahre alt) wächst über sich hinaus – mit einer eigenen Gartensendung, einem neuen E-Bike und neuem Selbstvertrauen.
Nicht zu vergessen, Joachim Seidler (79 Jahre alt), der seine Liebe zu Jazz ins Radio bringt.
Diese inspirierenden Geschichten geben neue Kraft!
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4. „Radio – Deutschland On Air“
Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Radio ist möglich – aber sinnlos. Denn wir brauchen immer etwas, das ins Ohr geht – und, im Kopf bleibt.
Diese Dokumentation von Dagmar Wittmers aus dem Jahr 2023 beleuchtet die Geschichte des Radios in Deutschland – von dem Jahr 1923 an, wo alles anfing. Damals noch mit „Achtung! Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin!“.
Während dem Nationalsozialismus wurde das Radio für Propaganda missbraucht. Und auch im Kalten Krieg zwischen West und Ost als Waffe benutzt.
Wir erleben somit in dieser Dokumentation Originaltöne aus 100 Jahren Radiogeschichte!
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5. „Das schöne Radio – Nur für Erwachsene“
Diese Dokumentation von Lutz Pehnert aus dem Jahr 2022 beleutet „radioeins“ – einen Berliner Radiosender, der am 27. August 1997 aus der Fusion der vorherigen Sendeanstalten „Radio Brandenburg“ und „SFB2“ hervorgegangen war.
Alles fing an mit „Start Me Up“ von den Rolling Stones… Doch wie sollte das Programm dann aussehen?
Ihr könnt ganz genau erleben, wie der Sender die ersten Jahre der Unsicherheit überstand – und schließlich dann mit Witz und Anspruch eine eigene Linie erfand. „radioeins“ wurde dadurch ganz plötzlich dann selbst zur Marke.
In diesem Zusammenhang gibt es selbstverständlich auch ein Wiedersehen mit allen ersten Macher:innen dieses Senders!
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6. „Radio Rock Revolution“
Diese Musikkomödie aus dem Jahr 2009 unter der Regie von Richard Curtis nimmt uns mit in das Großbritannien der 1960er Jahre. Damals hatte die Rockmusik das Regiment über die Jugendkultur übernommen – aber altehrwürdige „BBC“-Sendungsmacher hatten sich geweigert, Titel damaliger Rockbands zu spielen – von den Beatles oder auch den Kinks bis zu den Rolling Stones.
In Folge dessen musste eine Lösung her – und Not machte erfinderisch… In diesem Fall mit jeder Menge Sex, Drugs and Rock’n’Roll!
Zur fiktiven Handlung von „Radio Rock Revolution“, in der es im Soundtrack ein Stelldichein von unterschiedlichsten Beatgruppen gibt, gab es übrigens tatsächlich eine reale Vorlage – den damaligen britischen Piratensender „Radio Caroline“.
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Hinweis zur Grafik oben: Diese Grafik wurde von einer KI generiert.
