Gerade in einer Zeit wie der Heutigen ist es wichtig, sich selbst zu lieben. Um so negativen Einflüssen von außen zu trotzen.
Wir sind unser bester Halt, wenn wir uns lieben
Krise hier, Krise da. Und wir mittendrin… Wo aber bleiben wir wirklich, wenn wir uns im Alltag nur noch von schlechter Stimmung verheizen lassen – und vielfach von schlechten Nachrichten umgeben sind?
Wir drohen, uns in negativen Einflüssen von außen zu verlieren, die auf uns einbrechen – und uns richtiggehend aufzufressen drohen… In einer solchen schwierigen Zeit ist es für uns umso wichtiger, von derartigen negativen Einflüssen von außen Abstand zu gewinnen.
Nicht Abstand mit uns selbst – sondern, mit der Außenwelt.
Es ist wichtig, unsre eigene Zufriedenheit mit uns selbst zu haben… Warum ist das wichtig? Wenn wir diese Sicherheit nicht haben, haben wir in Folge dessen nicht genügend Kraft, um uns gegen die negativen Einflüsse von außen zu wehren.
Andere Menschen können uns in Krisenzeiten auf den richtigen Weg bringen
Wenn wir alle immer nur alleine mit uns selber kämpfen, ist dies weder für uns selbst gesund noch ideal… Wie wäre es stattdessen, den persönlichen Kontakt zu Anderen zu suchen?
Diese Personen könnten uns zwar (sofern wir pessimistisch denken) immer auch rein theoretisch schaden – weil sie nicht zu uns passen könnten… Sie können aber auch (gerade dann, wenn wir optimistisch denken) emotional gesehen helfen und uns stärken. Erst recht, wenn wir bestmöglich zueinander passen – und, uns gegenseitig stützen und ergänzen.
Abgesehen davon sind die Menschen untereinander immer auch ein wenig Herdentiere. Das heißt: Wir brauchen einander – ob wir dies so wollen oder nicht… Niemand wird auf Dauer nämlich glücklich leben können, wenn er:sie immer nur mit sich selbst alleine ist – und im schlimmsten Fall sogar, komplett vereinsamt lebt.
Letztere haben dann in Folge ihrer Einsamkeit keinen Schutzschild mehr vor Anfeindung von außen – weshalb sie von diesen Einflüssen besonders leicht manipuliert werden können.
In Folge dessen – wenn sie sich vor Manipulation nicht schützen – auf die schiefe Bahn geraten können.
Andere Menschen können uns auf andere Gedanken bringen
Einen weiteren Vorteil, den andere Menschen automatisch mit sich bringen, ist, dass sie uns neue Ideen verbreiten können. Dies wiederum bringt uns dann auf andere Gedanken – oder auch, ganz neue Ideen… Wenn wir diesen Prozess nicht im Schlechten, sondern im Guten führen – und nur Andere an uns ranlassen, die uns wirklich helfen wollen (oder aber gut tun, ohne uns zu schaden) – können wir durch Unterstützung dieser Anderen emotional gesehen profitieren.
Wir können durch die Hilfe und Gesprächsbereitschaft der Anderen neue innerliche Kraft entwickeln, um in uns selber positiv nach vorne zu schauen und Neues zu beginnen.
Wichtig ist, wie gesagt, immer nur, dass wir für uns alle gute Menschen suchen. Schlechte Menschen würden nämlich in uns das Gegenteil bewirken – und uns innerlich zurückwerfen.
Einfach mal den Fernseher ein wenig ausgeschaltet lassen
Klingt insoweit irgendwie nicht schwierig – kann es aber sein! Denn wir wollen ja eigentlich im Alltag nix verpassen!
Und so kommen wir ganz schnell in folgendes Hamsterrad hinein: Wir müssen doch den Fernseher dauernd laufen lassen, um die neuesten schlechten Nachrichten mitkriegen zu können! Um in Folge dessen in Gesprächen mit Anderen mitreden zu können! Was uns dann aber nur wieder in einer schlechten Grundstimmung bestärkt – wenn die Anderen genau die schlechte Grundstimmung zu Nachrichten haben wie wir selbst.
Wenn wir uns von schlechter Grundstimmung lösen wollen, einfach einmal ausschalten. Und, auch zum Beispiel Freunde und Bekannte suchen, die sich nicht nur über Krieg oder „noch schlimmer!“ unterhalten wollen… Machen übrigens in der Zwischenzeit schon wirklich viele Menschen so – weil das wirklich hilft!
Diese Leute haben längst verstanden, dass zu viel Berieselung von schlechten Nachrichten oder Einflüssen von außen ihnen in ihrem eigenen Alltag wesentlich mehr schadet als nützt.
Einfach mal auf Social Media verzichten
Habt ihr Probleme mit eigenen Hatern in Social Media? Und steigert euch zu sehr hinein, wie viele schlechte Nachrichten im Postfach sind? Oder seid ihr innerlich gestresst durch die Reizüberflutung eures Smartphones? Dann probiert doch einfach einmal eine „Digital-Detox-Challenge“!
Sagt euch und Anderen, dass ihr zum Beispiel in den kommenden sieben Tagen nicht mehr erreichbar seid. Um runterzukommen… In Folge dessen macht ihr dann nur jene Dinge, die euch wirklich gut tun – und, euch wieder innerlich stabilisieren und nach vorne bringen.
Jene Personen, die wirklich ernsthaft zu euch halten – und, euren Wunsch nach einer Auszeit akzeptieren können – werden eure Auszeit verstehen und sich in besagtem Zeitraum nicht mehr bei euch melden. Diejenigen wiederum, die es trotzdem tun – und eure Auszeit nicht verstehen (wollen) – müssen warten, bis ihr wieder erreichbar seid.
Sich selbst Komplimente machen
Dies kann tatsächlich für euch innerlich ein Gamechanger sein!
Wenn ihr euch nämlich innerlich in euch selbst bestärkt – indem ihr euch sagt, wie toll ihr seid – setzt das sofort Glückshormone frei. Die sich in Folge dessen sofort in euch breit machen.
Durch die in euch gute Stimmung entsteht eine Art emotionaler Schutzschild zu jeglichen neuen Anfeindungen von außen – weil ihr diese negativen Einflüsse von außen nicht mehr rein lasst.
Optional könnt ihr euch auch – wenn ihr euch nicht nur in Gedanken sagen wollt, wie toll ihr seid – dies aufschreiben (und zugleich dann auch notieren, was ihr heute schon wieder alles erfolgreich für euch geschafft habt).
Oder aber, auf zum Beispiel Karteikärtchen aufschreiben, warum ihr einfach toll seid.
Die Karteikärtchen und sonstigen Notizen platziert ihr dann am Besten so, dass ihr sie immer sehr gut sehen könnt.
Auf diese Weise könnt ihr merken: Ich brauch kein schlechtes Gewissen zu haben! Denn bei mir ist wirklich alles in bester Ordnung!
Sucht ihr dementsprechend Unterstützung?
Laura Malina Seiler hat zu diesem Thema einen Beitrag geschrieben. Der euch auch noch ergänzend auf weitere sehr spannende Aspekte aufmerksam macht, die in meinem Artikel nicht enthalten sind.
Holt euch hieraus Inspiration! Ihr habt jederzeit das Recht dazu!
Wenn ihr letzten Endes ein für euch intaktes, aufgeräumtes und insofern einladendes Umfeld habt, das euch nicht stresst – sondern, in euch stabilisiert – könnt ihr durch diese Umgebung hautnah miterleben, wie schön sie für euch wirklich ist.
Dieses ganz bestimmte Gefühl, eine vollständig intakte Atmosphäre zu besitzen – und damit, automatisch verbunden, ein mit euch selbst intaktes Ich – werdet ihr nie vergessen! Und euch so wirklich innerlich lieben!
Hinweis zur Grafik oben: Diese Grafik wurde von einer KI generiert.
