Hilfe bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zur Förderung von neuer Lebenslust

Viele von euch kennen es – aber niemand spricht gern offen darüber: Es passiert etwas sehr Schlimmes in eurem direkten Umfeld – und lässt euch dann schwerst traumatisiert zurück.

In diesem Zustand braucht ihr dringend Hilfe. Hier einzelne Anbieter, die ihr kontaktieren könnt!

1. Vincera Kliniken

Dieser Verband schreibt auf seiner Webseite: „Jeder Mensch kann ein Trauma erleiden und an einer posttraumatischen Belastungsstörung erkranken. Sie ist kein Zeichen persönlicher Schwäche oder Unzulänglichkeit, sondern ein in uns biologisch angelegter Verarbeitungsmechanismus, der zu bestimmten psychologischen Reaktionen führt, die wir leidvoll als Symptome erfahren.“

Dies ist laut dem Verband ein langwieriger Prozess: „Betroffene, die unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden, lässt das Ereignis nicht mehr los. Ein erster Schritt, wieder Kontrolle zu erlangen, kann darin bestehen, möglichst viel über die Symptome und die psychologischen Mechanismen während einer Traumatisierung zu verstehen und damit einordnen zu können.“

Und weiter: „Ein Aufenthalt in einer auf PTBS spezialisierten Privatklinik schafft die nötige Geborgenheit für die erfolgreiche Behandlung von Traumafolgestörungen.“

Über die Webseite der „Vincera Kliniken“ gibt es direkt eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme über die Nummer 0781/966 456 480. Eine Mail kann noch zusätzlich an info@vincera-kliniken.de gesendet werden.

Kliniken des Verbandes „Vincera Kliniken“ befinden sich in Bad Waldsee (Baden-Württemberg), Spreewald (Brandenburg) und Burg Wernberg (Bayern).

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2. Asklepios Kliniken

Hier wird sogar explizit darauf hingewiesen, dass eine „schnelle Aufnahme möglich“ ist.

Der Verband schreibt: „Wir behandeln Patienten mit zurückliegenden Belastungsreaktionen, Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie affektiven Erkrankungen (Depressionen). Im Rahmen unseres stationären Behandlungsangebotes bieten wir Ihnen einen sicheren Ort.“

Es werden verschiedene Therapiemethoden angeboten: „Zunächst können Sie sich mithilfe der DBT-Methode (DBT: Dialektisch-Behaviorale Therapie) stabilisieren, um anschließend gemeinsam mit unseren Therapeuten zu entscheiden, in welcher Form eine Bearbeitung beziehungsweise Auseinandersetzung mit dem/den belastenden Ereignis(sen) möglich ist.“ Der Klinikverband hebt hier explizit hervor: „Viele unserer Patienten, bei denen eine erlebnisreaktive Störung besteht, haben belastende Ereignisse im privaten Umfeld – entweder als Zeugen oder als Betroffene – erlebt oder sie sind im Rahmen ihres Berufs in einer solchen Situation gewesen. Angehörige von Berufen, in denen belastende Erlebnisse besonders häufig vorkommen, sind zum Beispiel Bankmitarbeiter, Verkäufer, Lokführer, Feuerwehrleute, Mitarbeiter von Rettungsdiensten, Polizisten und Soldaten.“

Über die Station 2.6 im Asklepios Fachklinikum Lübben werden erlebnisreaktive Störungen psychotherapeutisch sowie unterstützend symptomorientiert pharmakologisch behandelt – in Form einer Einnahme von Medikamenten. Asklepios hebt hier hervor: „Unser psychotherapeutisches Vorgehen ist verhaltenstherapeutisch orientiert.“

Die Stationsleitung des Asklepios Fachklinikums Lübben (Brandenburg) ist direkt erreichbar – über die Telefonnummer 0 35 46/ 29-416 oder auch die Faxnummer 0 35 46/ 29-409. Es besteht des weiteren die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme per Mail (über ein Website-internes Kontaktformular).

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3. Habichtswald Privat-Klinik

Diese Klinik hat sich laut ihrer Webseite gezielt auf posttraumatische Belastungsstörungen im Alter konzentriert. Diese könnten zum Beispiel durch Kriegserfahrungen, Verlust und Trauer, Misshandlung im Kindesalter, Naturkatastrophen oder aber auch gesundheitliche Probleme erzeugt worden sein.

Im höheren Lebensalter könnten ältere Menschen, die eine posttraumatische Belastungsstörung haben, belastende Flashbacks oder Albträume über das Ereignis oder das Trauma erleben. Und weiter: „Diese Erinnerungen an das traumatische Erlebnis können sich wiederholen und starke emotionale Reaktionen auslösen.“

Spätfolgen bei den Betroffenen seien dann Vermeidung von Erinnerungen an das Trauma und Taubheit, Steigerung der Erregung durch zum Beispiel Schlafstörungen oder Wutausbrüche, negative Veränderungen in Gedanken und Stimmung, körperliche Gesundheitsprobleme sowie soziale Isolation.

Kontaktaufnahme ist hier über ein Kontaktformular möglich. Dieses ist in der Webseite der „Habichtswald Privat-Klinik“ direkt erreichbar. In dem Formular müssen Vor- und Nachname, E-Mail und die eigene Telefonnummer angegeben werden, damit eine Rückmeldung erfolgen kann.

Abgesehen davon gibt es auch die Möglichkeit, die Klinik über die Telefonnummer 0561/ 3108-100 direkt zu erreichen – oder über die Faxnummer 0800/ 732 73 80 (gebührenfrei). Eine E-Mail ohne dem Kontaktformular kann an info@habichtswald-privat-klinik.de gesendet werden.

Die Habichtswald Privat-Klinik ist laut Webseite eine „Akutklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ direkt am Bergpark in Kassel (Hessen) – und gehört zur „Wicker-Gruppe“.

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4. Traumatherapeuten in Berlin über „Doctolib“

Diese Plattform bietet unzählige Adressen zur direkten Kontaktaufnahme! Ihr könnt die für euch passenden Spezialisten online buchen – und an Hand von einer Kalenderfunktion Termine leicht vereinbaren.

Ebenso unterscheidet diese Plattform zwischen Angeboten für privat Versicherte und Selbstzahlende sowie gesetzlich Versicherte.

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Hinweis zur Grafik oben: Diese Grafik wurde von einer KI generiert.